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Parag KhannaUS-Politologe Parag Khanna über eine Strategie für Afghanistan, den Umgang mit dem Iran und die Konkurrenz zwischen USA und China ›››
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Im Atomstreit mit dem Iran hat die Bundesregierung angekündigt, den Druck auf die Führung des Landes zu erhöhen. ›››
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Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat am Sonntag die iranische Atomenergiebehörde beauftragt, mit der Anreicherung von Uran auf 20 Prozent zu beginnen. In einer ersten Reaktion rief US-Verteidigungsminister Robert Gates »die Welt« auf, gegen Iran »fest zusammenzustehen« und neue scharfe Sanktionen zu beschließen. ›››
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Iran scheint zum Einlenken im Streit um ein nukleares Tauschgeschäft bereit zu sein. Die US-Regierung reagierte auf diese Entwicklung, die ihren Konfrontationskurs gefährden könnte, mit demonstrativem Desinteresse. ›››
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Neue Forderungen aus Iran: Außenminister Mottaki spricht im SZ-Interview über das Nuklearprogramm seines Landes und das Verhältnis zum Westen. ›››
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Um mögliche iranische Raketenangriffe abwehren zu können, beschleunigt
die Obama-Regierung die Aufstellung von Abwehrraketen am Persischen
Golf; nach offiziellen Angaben der Regierung und des Militärs werden Spezialschiffe
vor der iranischen Küste postiert und Antiraketensysteme in mindestens vier arabischen
Staaten aufgestellt. ›››
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Irans Außenminister kommt zur »Sicherheitskonferenz« nach München. Deutscher Kollege droht mit Sanktionen
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"...Barack Obamas Umfragewerte stürzen in den Keller. Bei den Themen Arbeitslosigkeit und Gesundheitssystem ist er gescheitert, zudem hat er drei Nachwahlen verloren. Eine dramatische Geste ist nötig, um die öffentliche Wahrnehmung zu ändern. Er muss Befehl geben, die iranischen Atomwaffen zu zerstören..."
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Israels Staatspräsident Shimon Peres hat am 27. Januar 2010 im Bundestag das Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 65 Jahren für anti-iranische Propaganda missbraucht. Die von Shimon Peres in hebräischer Sprache gehaltene Rede liegt in verschiedenen Übersetzungen vor, die sich vom Original in wesentlichen Aussagen deutlich unterscheiden und damit das Ausmaß der propagandistischen Wirkung erheblich steigern.
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Ein Raketenabwehrtest der US-Streitkräfte über dem Pazifik ist fehlgeschlagen. Bei dem Versuch wurden mögliche Raketenabschussoptionen von Staaten wie dem Iran und Nordkorea zum Maßstab genommen. Der Iran bezeichnete die Tests der USA als "Kasperltheater" und "politischen Schwindel". ›››
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Um einer weiteren Runde von Sanktionen gegen Iran mehr Nachdruck zu verleihen, haben die USA in aller Eile mindestens acht Patriot-Flugabwehrsysteme in vier Staaten am Persisch-Arabischen Golf stationiert. ›››
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US-Senat beschließt schärfere Sanktionen gegen Wirtschaftspartner Irans. Senatoren beider Parteien drängen Obama zum »Handeln« gegen Teheran ›››
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Die Billigung neuer Sanktionen gegen den Iran durch den US-Kongress würde die Islamische Republik zu weiteren Atomforschungen nur anspornen. ›››
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In einem ungewohnten Gleichklang haben Washington Post und New York Times am Wochenende die Stationierung US-amerikanischer Waffensysteme in mehreren Staaten der arabischen Halbinsel gemeldet. Angeblich sollen sie der Abschreckung und Abwehr iranischer Reaktionen auf Militärschläge der USA oder Israels dienen. ›››
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Aussenminister spricht am WEF in Davos mit Brasilien und Frankreich ›››
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Inmitten einer Koaltion der Willigen ist die deutsche Kanzlerin bereit, neue harte Sanktionen gegen den Iran zu verhängen - notfalls ohne ein Mandat der UNO.
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Die deutsche Iran-Politik sorgt erneut für Spannungen zwischen Wirtschaft und Regierung. Während Bundeskanzlerin Angela Merkel die Öffentlichkeit auf neue Sanktionen gegen Teheran vorbereitet, kämpfen deutsche Firmen hinter den Kulissen weiter um Großaufträge in Bereichen, die bisher nicht sanktioniert sind. ›››

Mit den »Implikationen« eines israelischen »Präventivangriffs« auf den Iran beschäftigt sich eine dieser Tage veröffentlichte Studie der US-amerikanischen Heritage Foundation. Sie gehört zu den sogenannten Think Tanks, die Einfluß auf die Regierungspolitik zu nehmen versuchen. ›››
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China hat mehr Flexibilität im Umgang mit dem iranischen Atomprogramm verlangt und damit dem Dringen westlicher Regierungen auf weitere Sanktionen einen neuen Dämpfer gegeben. ›››
Der Iran hat sich angesichts der Drohung der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, weitere Sanktionen gegen Teheran zu prüfen, unbeeindruckt gezeigt. ›››